Gottes Liebe erfahren und weiterschenken

Kirche mit Hoffnung

Wir blicken auf Gott (mit Psalm 46)

Gerade in schwierigeren Zeiten: Wir wollen uns von Gottes Wort leiten lassen. Darum hier immer wieder mal ein Wort zu Ermutigung.


Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, er hat sich als Hilfe in der Not bewährt. Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge ins Meer stürzen, wenn die Ozeane wüten und schäumen und durch ihre Wucht die Berge erzittern! Musik (Sela)! Ein Fluss erfrischt die Stadt unseres Gottes, die heilige Wohnung des Höchsten. Gott selbst wohnt in dieser Stadt, deshalb ist sie uneinnehmbar. Gott wird sie jeden einzelnen Tag aufs Neue beschützen.

Psalm 46, 2-6

Egal was um uns geschieht, wie sehr die Erde wankt, wie bedroht wir sind, wir können uns darauf verlassen, dass Gott alles fest im Griff hat. Auch mein ganz persönliches Dasein. Der Psalmist hat dies schon erlebt und sein Verlass auf Gott ist erprobt. Er hat nicht vergessen, dass Gott ihm immer beigestanden ist. Auch jetzt, wo die nächste Bedrohung heranzieht, verlässt er sich auf Gott.

Wir finden Mut und Trost darin, wenn wir uns an Gott wenden, ihm mitteilen wie wir uns gerade fühlen. Auch wenn zurzeit vieles unklar ist, Fragen offen bleiben, wie es weitergehen soll, wird Dir Gott einen Weg zeigen. Und weil Du Dich darauf verlassen kannst, musst Du Dich auch nicht mehr darum kümmern und kannst Dich den Anliegen Gottes zuwenden. Das ist die Stärke, die wir Christen haben dürfen. Auch in schwierigen Zeiten, Hoffnung, Zuversicht und Liebe weitergeben. Ist das nicht ein schöner Trost und ein wunderbarer Auftrag?